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Abweichende Öffnungszeiten am Montag, den 28.09.2020

Arbeiten an den Stromleitungen

 

Aufgrund von Arbeiten an den Stromleitungen im Schloss Ehrenburg hat die Landesbibliothek am Montag, den 28.09.2020, irregulär geöffnet.

Die Arbeiten beginnen am Morgen; ein Abschluss ist am Mittag geplant. Während dieser Zeitist die Landesbibliothek Coburg nicht erreichbar.

Anfragen können per Mail gesandt werden und werden zeitnah bearbeitet.

Nach Abschluss der Arbeiten ist die Öffnung des Ausleihschalters von 13.00h bis 17.00h vorgesehen. Bitte haben Sie Verständnis, dass trotz sorgfältiger Planungen im Vorfeld die Arbeiten im Schloss länger andauern könnten und somit die Öffnung unter Umständen erst später stattfinden könnte.

Vielen Dank!

 

 

 

 

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Informationen zur Nutzung in Zeiten von Corona

Die Landesbibliothek Coburg informiert

Seit 28.04.2020 hat die Landesbibliothek Coburg wieder unter Auflagen geöffnet.

Bitte beachten Sie folgende wichtige Hinweise zur Nutzung in Zeiten der Corona-Krise.

 

Bitte beachten Sie auch die geänderten Öffnungszeiten.

 

 

 

 

 

 

 

Arbeiten im Treppenhaus der Ehrenburg

Ab Dienstag, den 22.09.2020 wird im Schloss Ehrenburg ein Baugerüst für Arbeiten im Treppenhaus errichtet.

Die Landesbibliothek Coburg hat weiterhin zu den üblichen Zeiten geöffnet und ist über die gewohnten Kontaktmöglichkeiten zu erreichen.

Während des Aufbaus und der anschließenden Arbeiten ist immer wieder mal wieder mit kurzzeitigen kleineren Einschränkungen auf den Wegen zu rechnen.

Wir bitten um Verständnis.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zufahrtsberechtigung

Für Bibliotheksbenutzer besteht keine Zufahrtsberechtigung in den Innenhof von Schloss Ehrenburg.

Hier eine Beschreibung, wie Sie die Landesbibliothek erreichen können.

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Vor 100 Jahren: „Coburg zu Bayern“ – und die Landesbibliothek?

Im ersten Schritt war die Landesbibliothek Coburg nur mittelbar davon betroffen, als am 1. Juli 1920 die einstige Residenzstadt Coburg und das Coburger Land zum Freistaat Bayern kamen. Zusammen mit anderen Kultureinrichtungen des vormaligen fränkisch-thüringischen (ernestinischen) Fürstenstaates war die Bibliothek bereits ein Jahr zuvor zu einer Institution der Coburger Landesstiftung geworden. Diese wurde im August 1919 ausdrücklich zu dem Zweck ins Leben gerufen, die Eigenständigkeit des Coburger Kulturerbes zu wahren. Das  Fortbestehen der Landesstiftung wurde im "Staatsvertrag zwischen den Freistaaten Bayern und Coburg über die Vereinigung Coburgs mit Bayern" sichergestellt. Dabei  ging es um die reichen Sammlungen, die die Coburger Herzöge (ernestinische Wettiner) im Laufe von Jahrhunderten zusammengetragen hatten und die sich in den Kunstsammlungen der Veste Coburg, im Naturkundemuseum, in der Landesbibliothek und im Staatsarchiv befinden. Im Wahlkampf zur Volksbefragung (November 1919), bei der sich die Mehrheit der Coburger in Stadt und Land gegen einen Zusammenschluss mit Thüringen aussprach und dabei auf Bayern hoffte, war die kulturelle Autonomie ein wesentliches Argument: „Der Anschluß an Bayern garantiert uns vor allem die Erhaltung unserer Landesstiftung […] und [wird] unsere herrlichen Sammlungen auf der Veste, dem Schloss und im Museum [...] dem Lande erhalten.“

Zu Bayern und damit zu den regionalen Staatlichen Bibliotheken (durch Verordnung seit 1999 der Bayerischen Staatsbibliothek nachgeordnet) kam die Landesbibliothek Coburg erst in einem zweiten Schritt mit dem Jahr 1973. Die Eigentumsverhältnisse ließen sich beim Kernbestand, der einstigen "Herzoglichen Hof- und Staatsbibliothek", nicht mehr klären. Zudem waren zwischen 1919 und 1972 weitere hochkarätige Sammlungen erst durch Transfer von anderen Einrichtungen beziehungsweise durch Ankauf durch die Coburger Landesstiftung in die Landesbibliothek gekommen. Die „Verstaatlichung“ der Bibliothek fand daher 1973 - "unter Wahrung ihrer historisch-traditionellen Bindung an Coburg" und unter Festschreibung der Bezeichnung "Landesbibliothek Coburg" - in Form einer Verwaltungsübernahme statt, bei der die Eigentumsverhältnisse unberührt blieben. Die Einzelheiten regelt ein noch gültiges Übereinkommen zwischen der Coburger Landesstiftung und dem damaligen Staatsministerium für Unterricht und Kultus. Ein erheblicher Teil der historischen Bestände der Landesbibliothek Coburg befindet sich demnach bis heute im Eigentum der Coburger Landesstiftung.

 

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Queen Victoria's Tagebücher Online

Rechtzeitig zum Beginn des Jubiläumsjahres 2019, dem gemeinsamen 200. Geburtsjahr von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha (1819-1861) und seiner Ehefrau Queen Victoria (1819-1901), hat die Landesbibliothek die Online-Ausgabe der Tagebücher Queen Victoria's erworben.
Sie beginnen mit Eintragungen der 13jährigen Victoria im Jahr 1832 und enden in ihrem Todesjahr 1901.

Weitere Informationen finden Sie hier.
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Ganz neu: Die Photosammlung Prinz Alberts - freier Zugang 

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Bildnachweis
© Manfred  Nehab - © Landesbibliothek Coburg - © Sebastian Buff - © Kunstsammlungen der Veste Coburg

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