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Landesbibliothek Coburg weiterhin geschlossen

Lockdown bis voraussichtlich 07.03.2021

Im Rahmen des bundesweiten Lockdowns musste auch die Landesbibliothek Coburg für den Nutzungsbetrieb schließen.

Die Maßnahme begann am Mittwoch, den 16.12.2020 und dauert noch bis voraussichtlich Sonntag, den 07.03.2021 an.

 

Entliehene Bücher werden intern verlängert; Rückgaben sind während des Lockdowns weder möglich, noch notwendig. Automatisch generierte Mails, die Sie zur Buchrückgabe auffordern sollten, sind leider nicht zu vermeiden und können in der Zeit der lockdownbedingten Schließung ignoriert werden. Sofern nicht bereits Mahngebühren vor dem Lockdown entstanden sind, wird das Mahnverfahren für diese Zeit ausgesetzt. Bereits angemahnte Bücher geben Sie bitte sobald als möglich nach der Wiederaufnahme des Betriebes am Schalter ab. Um Bücher vor Schäden zu bewahren, bitten wir Sie, diese nicht über die Briefkästen einzuwerfen.

Bestellmöglichkeiten im Onlinekatalog (OPAC) und kontaktlose Buchabholungen sind für wissenschaftliche und schulische Arbeiten ab 17.02.2021 unter Auflagen möglich. Bitte beachten Sie hier unsere FAQs.

Die Onlineangebote stehen weiterhin zur Verfügung.

Für Rückfragen aller Art möchten wir Sie bitten, sich per Mail geschaeftsstelle@landesbibliothek-coburg.de mit uns in Verbindung zu setzten. Für bibliothekarische Anfragen steht Ihnen auch die Mail auskunft@landesbibliothek-coburg.de zur Verfügung.

Bitte beachten Sie auch unsere FAQs.

 

Weiterhin alles Gute und bleiben Sie gesund.

Kann ich kontaktlos Bücher bestellen?

Aus unseren FAQs:

 

In dringenden wissenschaftlichen oder schulischen Einzelfällen ist das unter bestimmten Bedingungen möglich. Bitte nehmen Sie direkt Kontakt mit uns auf, um Ihr Anliegen zu besprechen; Telefon 09561 85 38 0 oder per Mail ausleihe@landesbibliothek-coburg.de.

Buchbestellungen und -abholungen für wissenschaftliche und schulische Arbeiten sind seit Mittwoch, dem 17.02.2021 möglich.

 

Bitte beachten Sie zwingend folgende Punkte:

- Bestellungen sind über das Onlinekonto, per Mail, oder im Einzelfall auch telefonisch möglich. Rechnen Sie aufgrund der aktuellen Situation für Ihre Bestellung mindestens einen Tag der Bereitstellung ein. Überprüfen Sie bitte anhand des Onlinekataloges, welche Literatur Sie benötigen und bestellen Sie diese gesammelt. Bitte beachten Sie: Da das übliche Entleihsystem nach wie vor aufgrund des Lockdowns abgeschaltet ist, werden seit 17.02.2021 via OPAC bestellte Bücher mit einer möglichen Abholung erst nach dem Ende des Lockdowns im Onlinekonto angezeigt. Dies kann jedoch ignoriert werden; eine Abholung bestellter Bücher ist üblicher Weise spätestens 2 Werktage nach der Bestellung möglich (frühestens allerdings nach einem Werktag). Im Zweifelsfall kann dies jedoch bei der Terminvereinbarung telefonisch geklärt werden.

- Die Bibliothek hat nach wie vor lockdownbedingt geschlossen. Zur kontaktlosen Abholung muss zwingend telefonisch ein Abholtermin vereinbart werden. Die Abholung ist nur in dem vereinbarten Zeitfenster möglich. Sie erreichen uns telefonisch während der üblichen Geschäftszeiten. Bitte haben Sie Verständnis, dass durch die aktuelle Besetzung ggf. mehrere Anrufversuche notwendig sind.

- Auch, wenn die Abholung kontaktlos erfolgt, tragen Sie bei der Abholung bitte unbedingt eine FFP2-Maske!

- Die zuvor bestellten Bücher liegen zu dem vereinbarten Termin kontaktlos auf einem Tisch vor dem Eingang der Landesbibliothek Coburg (Nutzertreppenhaus).

- Buchrückgaben sind nicht vorgesehen und aktuell nicht notwendig. Für Rückfragen nehmen Sie bitte telefonisch Kontakt mit uns auf.

- Fragen können aktuell nur per Mail oder telefonisch geklärt werden. Ein persönlicher Kontakt mit Mitarbeiter*innen der Landesbibliothek ist nicht möglich.

- Halten Sie Ihren vereinbarten Termin ein. Sollten Sie aus irgendwelchen Gründen kurzfristig verhindert sein, informieren Sie uns bitte umgehend telefonisch. Eine Abholung ohne vorherigen Termin ist nicht möglich.

 

Aus organisatorischen Gründen können zur Zeit hauptsächlich die Bestände der Landesbibliothek Coburg ausgegeben werden.

Das sehr komplexe Fernleihsystem wird nun wieder hochgefahren. Dennoch muss mit Einschränkungen und Verzögerungen gerechnet werden.

Die Ausgabe von Zeitschriftenheften ist im Moment leider nicht umstetzbar. Für Lesesaalbestände nehmen Sie bitte gesondert Kontakt mit uns auf.

Bitte beachten Sie, dass dies eine absolute Ausnahmeregelung ist, die trotz des hohen organisatorischen Aufwandes Sie in Ihrer wissenschaftlichen oder schulischen Arbeit unterstützen soll.

Änderungen sind aufgrund der Situation jederzeit möglich.

 

 

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Mit diesem OPAC-Zugang ist die Nutzung der von der Landesbibliothek lizenzierten elektronischen Medien auch außerhalb der Bibliothek möglich. Voraussetzung ist ein Benutzerausweis.

Zufahrtsberechtigung

Für Bibliotheksbenutzer besteht keine Zufahrtsberechtigung in den Innenhof von Schloss Ehrenburg.

Hier eine Beschreibung, wie Sie die Landesbibliothek erreichen können.

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Vor 100 Jahren: „Coburg zu Bayern“ – und die Landesbibliothek?

Im ersten Schritt war die Landesbibliothek Coburg nur mittelbar davon betroffen, als am 1. Juli 1920 die einstige Residenzstadt Coburg und das Coburger Land zum Freistaat Bayern kamen. Zusammen mit anderen Kultureinrichtungen des vormaligen fränkisch-thüringischen (ernestinischen) Fürstenstaates war die Bibliothek bereits ein Jahr zuvor zu einer Institution der Coburger Landesstiftung geworden. Diese wurde im August 1919 ausdrücklich zu dem Zweck ins Leben gerufen, die Eigenständigkeit des Coburger Kulturerbes zu wahren. Das  Fortbestehen der Landesstiftung wurde im "Staatsvertrag zwischen den Freistaaten Bayern und Coburg über die Vereinigung Coburgs mit Bayern" sichergestellt. Dabei  ging es um die reichen Sammlungen, die die Coburger Herzöge (ernestinische Wettiner) im Laufe von Jahrhunderten zusammengetragen hatten und die sich in den Kunstsammlungen der Veste Coburg, im Naturkundemuseum, in der Landesbibliothek und im Staatsarchiv befinden. Im Wahlkampf zur Volksbefragung (November 1919), bei der sich die Mehrheit der Coburger in Stadt und Land gegen einen Zusammenschluss mit Thüringen aussprach und dabei auf Bayern hoffte, war die kulturelle Autonomie ein wesentliches Argument: „Der Anschluß an Bayern garantiert uns vor allem die Erhaltung unserer Landesstiftung […] und [wird] unsere herrlichen Sammlungen auf der Veste, dem Schloss und im Museum [...] dem Lande erhalten.“

Zu Bayern und damit zu den regionalen Staatlichen Bibliotheken (durch Verordnung seit 1999 der Bayerischen Staatsbibliothek nachgeordnet) kam die Landesbibliothek Coburg erst in einem zweiten Schritt mit dem Jahr 1973. Die Eigentumsverhältnisse ließen sich beim Kernbestand, der einstigen "Herzoglichen Hof- und Staatsbibliothek", nicht mehr klären. Zudem waren zwischen 1919 und 1972 weitere hochkarätige Sammlungen erst durch Transfer von anderen Einrichtungen beziehungsweise durch Ankauf durch die Coburger Landesstiftung in die Landesbibliothek gekommen. Die „Verstaatlichung“ der Bibliothek fand daher 1973 - "unter Wahrung ihrer historisch-traditionellen Bindung an Coburg" und unter Festschreibung der Bezeichnung "Landesbibliothek Coburg" - in Form einer Verwaltungsübernahme statt, bei der die Eigentumsverhältnisse unberührt blieben. Die Einzelheiten regelt ein noch gültiges Übereinkommen zwischen der Coburger Landesstiftung und dem damaligen Staatsministerium für Unterricht und Kultus. Ein erheblicher Teil der historischen Bestände der Landesbibliothek Coburg befindet sich demnach bis heute im Eigentum der Coburger Landesstiftung.

 

Neu:

Unsere digitale Ausgabe der Süddeutschen Zeitung umfasst jetzt auch die Jahrgänge seit 1945.

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Bei Fragen hilft Ihnen das Bibliothekspersonal gerne weiter.

Queen Victoria's Tagebücher Online

Rechtzeitig zum Beginn des Jubiläumsjahres 2019, dem gemeinsamen 200. Geburtsjahr von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha (1819-1861) und seiner Ehefrau Queen Victoria (1819-1901), hat die Landesbibliothek die Online-Ausgabe der Tagebücher Queen Victoria's erworben.
Sie beginnen mit Eintragungen der 13jährigen Victoria im Jahr 1832 und enden in ihrem Todesjahr 1901.

Weitere Informationen finden Sie hier.
Mit einem Benutzerausweis der Landesbibliothek ist der Zugriff auch von außerhalb der Bibliothek möglich.

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Ganz neu: Die Photosammlung Prinz Alberts - freier Zugang 

Aktuelles

Die Bayerische Staatsbibliothek in München informiert:

Zur Ausbildung für die vierte Qualifikationsebene, Fachlaufbahn Bildung und Wissenschaft, fachlicher Schwerpunkt Bibliothekswesen werden zum 01.10.2021 voraussichtlich 7 Bibliotheksreferendare (m/w/d) eingestellt.

Genauere Informationen zur…

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Die Listen der monatlichen Neuerwerbungen

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Interaktive Einführungsveranstaltungen für Schulen, Studierende und alle Interessierten

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Außerhalb der Öffnungszeiten kann es zu Problemen mit der Telefonverbindung kommen

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"Cranach in Coburg" in den Kunstsammlungen der Veste Coburg - und in der Landesbibliothek

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Nutzer mit gmail-Konten konnten Mails der Landesbibliothek Coburg nicht empfangen

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Literatur rund um das Themenfeld Corona

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Bildnachweis
© Manfred  Nehab - © Landesbibliothek Coburg - © Sebastian Buff - © Kunstsammlungen der Veste Coburg

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