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Geschichte, wichtige Alt- und Sonderbestände und Dokumente
Geschichte:
Die Landesbibliothek Coburg ist in Schloss Ehrenburg untergebracht und nutzt hauptsächlich den ältesten, im Renaissance-Stil errichteten südwestlichen Trakt. Vorgängereinrichtungen beziehungsweise bis heute vorhandene Sammlungen sind nahezu durchgängig seit dem 16. Jahrhundert in der Ehrenburg bezeugt. In ihren Anfängen und im historischen Kernbestand gehört die Landesbibliothek Coburg zu den ernestinischen Bibliotheken wie die Forschungsbibliothek Gotha, die Universitäts- und Landesbibliothek Halle-Wittenberg, die Thüringische Universitäts- und Landesbibliothek Jena, die nach dem 2. Weltkrieg großteils verschleppte ehemals herzogliche Bibliothek in Meiningen sowie die „Herzogin Anna Amalia Bibliothek“ in Weimar.
16. Jahrhundert:
Historischer Kontext
Coburger Bibliotheken Johann
Casimirs
17.
Jahrhundert
18. Jahrhundert
20.
Jahrhundert:
Ende des Herzogtums 1918
Auswirkungen auf die Landesbibliothek
Verwaltung durch die Coburger Landesstiftung 1919 bis 1972
Verwaltung durch den Freistaat Bayern ab 1973
Wichtige Alt- und Sonderbestände:
Die
herzogliche Hof- und Staatsbibliothek
Die Bibliotheca Casimiriana
Scheres-Bibliothek
Kirchenbibliothek St. Moriz
Die Luthersammlung
Die Schlossbibliothek Niederfüllbach
Die herzogliche Privatbibliothek
Edition Tauchnitz
Almanach-Sammlung
Theater-Bibliothek
Sonstige Sammlungen
Dokumente:
Abfindungsvertrag (Ausgleichsgesetz) vom 7. Juni bzw. 1. Juli 1919
Landesstiftungsgesetz vom 9. August 1919
Staatsvertrag vom 14. Februar 1920
Übereinkommen zwischen der Coburger Landesstiftung und dem Freistaat Bayern vom
1. Januar 1973
Verordnung über die Gliederung des staatlichen Bibliothekswesens vom 16. Juni
1999
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