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Scheres-Bibliothek
Der Coburger Kanzler Johann Conrad von Scheres, genannt Zieritz (1641-1704)
vermachte seine Privatbibliothek testamentarisch der Coburger Regierungskanzlei.
Die Sammlung umfasst rund 5.500 Titel in 4.200 Bänden, vorwiegend aus dem 16.
und vor allem 17. Jahrhundert. Inhaltliche Schwerpunkte sind Rechts- und
Staatswissenschaften, Ökonomie, Politik sowie – damalige – Zeitgeschichte. Neben
Monografien finden sich in dem Bestand auch Dissertationen und Flugschriften.
Die Scheres-Bibliothek wird zur Zeit katalogisiert unter Berücksichtigung der
Standards des VD 16 bzw. VD 17.
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